Institut für Steinkonservierung e.V.
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![]() Mainz, Landesmuseum, Große Jupitersäule
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![]() Saarbrücken, Hauptfriedhof Aussegnungshalle
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![]() Bad Frankenhausen, Oberkirche, Gipsmauerwerk
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Das IFS versteht sich als
Naturwissenschaftliche Beratungsstelle
für die Denkmalpflege. Es unterstützt die staatlichen Fachämter für Denkmalpflege in Materialfragen bei anstehenden Restaurierungsmaßnahmen an Baudenkmälern aus Naturstein und führt Untersuchungen durch.
für die Denkmalpflege. Es unterstützt die staatlichen Fachämter für Denkmalpflege in Materialfragen bei anstehenden Restaurierungsmaßnahmen an Baudenkmälern aus Naturstein und führt Untersuchungen durch.
Transferstelle
zwischen Denkmalpflege und Hochschulforschung. Zur Klärung von grundsätzlichen, regional oder fachlich übergreifenden Fragen der Natursteinerhaltung werden Projekte zusammen mit naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Hochschulinstituten durchgeführt und die Ergebnisse in die denkmalpflegerische Praxis umgesetzt.
zwischen Denkmalpflege und Hochschulforschung. Zur Klärung von grundsätzlichen, regional oder fachlich übergreifenden Fragen der Natursteinerhaltung werden Projekte zusammen mit naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Hochschulinstituten durchgeführt und die Ergebnisse in die denkmalpflegerische Praxis umgesetzt.
Infostelle
für wissenschaftliche und technische, regionale, nationale und internationale Informationen über alte und neue Materialien und Methoden, die bei der Restaurierung von Baudenkmälern aus Naturstein eine Rolle spielen.
für wissenschaftliche und technische, regionale, nationale und internationale Informationen über alte und neue Materialien und Methoden, die bei der Restaurierung von Baudenkmälern aus Naturstein eine Rolle spielen.
Aktuelles
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DBU-Projekt PRISMA - klimabedingte Schrumpfungsrisse an Gebäuden
Das Institut für Steinkonservierung e. V. befasst sich als Kooperationspartner der TU Darmstadt in einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Forschungsprojekt thematisch mit Setzungsschäden durch Bodenaustrocknung. Dabei geht es um Gebäudeschäden, die aufgrund zunehmender Hitze- und Trockenperioden und damit verbundener Schrumpfprozesse im tonmineralhaltigen Baugrund auftreten.
Die Gebäudeschäden äußern sich in Form von dynamischen Rissen im Mauerwerk oder Decken, Abplatzungen oder auch Schiefstellungen von Gebäudeteilen.
Um eine größtmögliche Datengrundlage zu erhalten, bitten wir um Rückmeldung ihnen bekannter Schadensfälle, die wir intern und anonymisiert auswerten.
Hierfür wurde ein kurzer Fragebogen erarbeitet, welchen Sie über den QR-Code im nebenstehenden Flyer erreichen.
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IFS-Bericht Nr. 67 - 2025 - Reinigungsmethoden für denkmalgeschützte Oberflächen - Teil 2
IFS-Bericht Nr. 66 - 2024 - Reinigungsmethoden für denkmalgeschützte Oberflächen





